Kostenaufteilung – Wie gesetzlich versicherte Patienten mit einer Ausnahmegenehmigung ihrer Krankenkasse in der BetaGenese Klinik versorgt werden können

Als Privatklinik für Psychosomatik und Psychiatrie in Bonn bietet die BetaGenese Klinik 30 stationäre Therapieplätze für Patientinnen und Patienten vom Jugendlichen- bis ins Erwachsenenalter an. Auch die tagesklinische Behandlung gehört zum Behandlungsangebot der Klinik am Rhein. Neben Patienten, die sich privat versichert haben, können unter besonderen Voraussetzungen auch Versicherte einer gesetzlichen Krankenkasse von dem ausgezeichneten und umfangreichen Therapieangebot am Bonner Bogen profitieren. Hierfür müssen sie bei ihrer Krankenkasse eine sogenannte Kostenübernahme beantragen. Das Team der Abrechnung erstellt in Absprache mit dem Patienten einen individuellen Kostenvoranschlag über die jeweiligen Behandlungskosten, die dieser dann bei der Krankenkasse für diese Kostenübernahme einreicht. Zusätzlich beraten und besprechen die erfahrenen Mitarbeiterinnen der Abrechnung und des Vertragswesens mit den Patientinnen und Patienten wie Zusatzkosten am besten getragen werden können.

Mit einer schriftlichen Kostenübernahme können gesetzlich Versicherte privatärztlich behandelt werden

Mit einer Kostenübernahme erhalten Versicherte von ihrer gesetzlichen Krankenkasse den Tagessatz eines Hauses der Maximalversorgung. Diesen können sie für die Behandlung in einer Privatklinik aufwenden und nach Abschluss der Behandlung mit dem Betrag, den sie von ihrer Krankenkasse hierfür erhalten, Teile der Behandlungskosten in der BetaGenese Klinik bezahlen. Kosten, die den erstatteten Tagessatz überschreiten, können auf verschieden Arten beglichen werden. „Einige Patienten haben eine private Krankenhaustagegeldversicherung, deren Erlös sie zusätzlich für den Aufenthalt nutzen,“ erklärt Sandra Hillebrand aus dem Abrechnungs- und Forderungsmanagement. Auch andere sogenannte Wahlleistungen können über eine Zusatzversicherung abgesichert werden. „Dazu gehören einmal die Unterbringung, also das Zimmer, oder die ärztliche Leistung. Oder aber auch beides.“ Diese Versicherungen tragen dann – sofern vorhanden – weitere Teile der Behandlungskosten. „Natürlich können Patientinnen und Patienten auch als Selbstzahler zu uns kommen und die gesamten Kosten oder aber die Aufwendungen, die ihre Versicherung nicht zahlt, aus dem aus eigenen Mitteln begleichen.“

Viele gesetzliche Krankenkassen haben sogenannte Vertragshäuser, in welchen die Versicherten bei bestimmten Erkrankungen behandelt werden müssen. „Eine Ausnahme ist hier die Techniker Krankenkasse. Hier zeigt uns die Erfahrung, dass sie Kostenvoranschläge, die wir stellen, oft genehmigen. So gibt die Techniker Krankenkasse ihren Versicherten mehr Freiheit, wenn es um die Wahl der geeigneten Klinik für psychosomatische Symptomkomplexe geht,“ so Sandra Hillebrand weiter.

Im Beratungsgespräch erklärt das Team der Abrechnung den Interessenten genau, wie sie die Mehrkosten begleichen können und welche anderen Aufwendungen eine Behandlung in der BetaGenese Klinik für gesetzlich Versicherte mit sich bringt.