Psychische Belastungen durch Schule und Studium

Junge Erwachsene vor dem Laptop

Viel Stoff, Leistungsdruck, Zeitmangel, Einsamkeit und dann auch noch das Erwachsenwerden: Jugendliche und Studierende haben Studien und Umfragen zufolge immer mehr zu bewältigen. Das Abitur mit 18, der Bachelor mit 21 und ein abgeschlossenes Masterstudium mit 23 sind in unserer Leistungsgesellschaft keine Seltenheit. Der Leistungsdruck und die hohen Erwartungen an sich selbst gehen oftmals zu Lasten der individuellen Persönlichkeitsentwicklung und Weiterentwicklung. Hinzu kommen Geldsorgen und Zukunftsängste.

Wer sich nicht gut an das System und seine Gegebenheiten anpassen kann, hat häufig mit psychischen Problemen zu kämpfen, die sich zu Krankheitsbildern ausbilden können. Bereits 2015 war unter den jungen angehenden Akademiker:innen mehr als jeder Sechste von mindestens einer psychischen Erkrankung betroffen, wie der BARMER-Arztreport 2018 belegt. Depressionen und Burnout sind nur einige der psychischen Erkrankungen, die immer häufiger bei Schüler:innen und Student:innen auftreten.

Doch was genau führt zu einem Burnout im Studium? Wie können psychische Erkrankungen bei Schülerinnen und Schülern diagnostiziert werden und welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Erfahren Sie mehr in unserem Ratgeberblog der BetaGenese Klinik für psychosomatische Erkrankungen.

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Psychische Belastung durch Schule: So beeinflusst die Schule die Psyche

Zu viel Stress durch Leistungsdruck gipfelt bei zirka jedem zweiten Schüler (43 Prozent), die im Rahmen des DAK-Präventionsradars 2017 untersucht wurden, in Kopf-, Bauch- und Rückenschmerzen oder Schlafstörungen. Die Studie ergab zudem, dass Stress und psychosomatische Beschwerden bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit den Schuljahren zunehmen.

Der Arztreport zeigt, dass psychische Störungen in frühen Jahren die Chance zu studieren reduzieren. Bei Jugendlichen mit einer psychischen Störung im Alter von 17 Jahren reduziert sich die Wahrscheinlichkeit für eine Studienaufnahme um etwa ein Drittel. Dies ist nicht zuletzt auf Angststörungen sowie Depressionen zurückzuführen. Auch traumatische Erlebnisse in der Kindheit und in der Schule können Auslöser für psychische Erkrankungen sein, die sich als Angst vor der Schule manifestieren.

Jugendliche führt ein Gespräch mit einer Therapeutin.
Bild einer Person während einer Therapie.
Zwei Frauen gehen in der frischen Luft am Rhein spazieren.

Psychosomatische Erkrankungen bei Schülerinnen und Schülern: Krankheitsbilder

Das Sozial- und Leistungssystem Schule kann für Jugendliche in vielerlei Hinsicht psychische Belastungen zur Folge haben. Neben der Corona-Krise und Gefühlen der Einsamkeit wirken auch psychosoziale Beziehungen sowie der gesellschaftliche Druck auf die Psyche.

Dies hatte in den letzten Jahren eine deutliche Zunahme an psychischen Belastungen zur Folge, welche viele Bereiche des psychosomatischen Spektrums betreffen:

In der BetaGenese Klinik sind wir auf die Behandlung von Schlafstörungen aufgrund von psychischen Belastungen spezialisiert.
Migräne ist eine chronische neurologische Erkrankung. Sie geht mit starken, attackenartigen Kopfschmerzen und vegetativen Begleitsymptomen einher.
Angst ist zwar eine notwendige Schutzreaktion des Körpers, doch sie wird zur Belastung, wenn sie dauerhaft auftritt.
Depressionen werden durch ein dauerhaft anhaltendes Stimmungstief charakterisiert. Sie gehören zu den besonders häufig auftretenden psychischen Erkrankungen.
Das Burnout-Syndrom tritt aufgrund von chronischem Stress auf. In der BetaGenese Klinik sind wir auf die Behandlung des Burnout-Syndroms spezialisiert.
In der BetaGenese Klinik in Bonn sind wir auf die Behandlung von Zwangserkrankungen spezialisiert.

 

Um die psychische Belastung durch die Schule lindern zu können, ist eine Differenzialdiagnose unbedingt notwendig, um psychosomatische Erkrankungen erkennen und individuell behandeln zu können. Die Ursachen psychosomatischer Erkrankungen sind nicht ausschließlich körperlicher Natur. Vielmehr beschreibt die Psychosomatik die Wechselwirkungen zwischen psychologischen, sozialen und auch biologischen Ursprüngen von Erkrankungen. Der Körper erhält ein Feedback der Seele und die Seele eine Rückmeldung durch den Körper.

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BetaGenese Klinik

Klinik für psychosomatische Krankheiten

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Behandlung von psychosomatischen Beschwerden bei Schülerinnen und Schülern

In der BetaGenese Klinik betreuen die erfahrenen Therapeutinnen und Therapeuten um Chefarzt Carsten Albrecht junge Erwachsene psychotherapeutisch. Sie helfen ihnen unter anderem bei Reifungskrisen, Schulangst und beraten bei Problemen im persönlichen Umfeld, die für zusätzliche Konfliktsituationen und Ratlosigkeit sorgen.

www.julianhuke.com

Jugendpsychiatrie Bonn

Psychoso… was? Wir sprechen deine Sprache!

Wenn Körper und Seele aus dem Gleichgewicht geraten, können psychosomatische Beschwerden entstehen. Hierbei können wir dir helfen! Vielseitig. Individuell. Bedürfnisorientiert.

Speziell für unsere jugendlichen Patienten haben wir unsere Behandlungsschwerpunkte und Therapieverfahren der Jugendpsychiatrie Bonn auf jugend.betagenese.de auf den Punkt gebracht. Erfahre mehr darüber, wie dir ein Aufenthalt in unserer modernen Klinik direkt am Rhein wieder zu körperlicher und seelischer Ausgeglichenheit verhelfen kann.

Psychische Probleme im Studium: Studierende sind gestresster als Berufstätige

Das Abitur nach zwölf Jahren und anschließend die Suche nach dem geeigneten Studiengang, Studienort und -platz sind Herausforderungen, die viele junge Erwachsene nach dem Schulabschluss zusätzlich fordern. Der immer noch nicht abgeschlossene Bologna-Prozess und die Prozesse und Anforderungen an die Bachelor- und Master-Platzvergabe machen es auch mit zunehmenden Studienjahren nicht einfacher. Die psychische Belastung im Studium nimmt immer mehr zu und manifestiert sich nicht selten in einer psychischen Erkrankung.

2016 ergab die Auswertung einer Online-Befragung des Lehrstuhls für Marketing der Universität Potsdam und des Lehrstuhls für Marketing und Business Development der Universität Hohenheim, dass Studierende in Deutschland überdurchschnittlich gestresst sind. Unter den 18.000 Befragten gaben 53 Prozent ein hohes Stresslevel an, das aus Zeit- und Leistungsdruck sowie Angst vor Überforderung hervorgeht. Laut dieser Befragung für den AOK-Bundesverband sind 68 Prozent in der Lage, den Stress und die Probleme eigenständig anzugehen. Doch ist das die richtige Lösung, wenn Gefühle der Überforderung und Panikattacken im Studium zur Alltagsbewältigung dazu gehören?

Steigende psychische Erkrankungen bei Studierenden

Je älter Studierende werden, umso höher ist statistisch das Risiko, an einer Depression zu erkranken. Doch woran liegt das? Das Studium sollte eine aufregende und entfaltende Zeit sein, in der sich Studierende weiterentwickeln und Freude am Leben und Lernen haben. Doch für immer mehr junge Erwachsene entpuppt sich das Studium und der Alltag an der Universität als Albtraum. Oftmals sind es die hohen Erwartungen, der Leistungsdruck sowie damit eingehende Versagensängste, denen die Studierenden nicht standhalten. Insbesondere bei den angehenden Akademiker:innen steigen Zeit- und Leistungsdruck kontinuierlich.

Finanzielle Sorgen und Zukunftsängste gehen häufig einher und stellen eine zusätzliche Belastung für Studierende dar. Das kann zu BurnoutPanikattacken oder Depressionen führen, schlimmstenfalls zum Studienabbruch oder gar zu existenziellen und lebensgefährdenden Krisen. Daher ist es umso wichtiger, frühzeitig einzugreifen und Hilfe zu holen.

Privatklinik für interdisziplinäre Psychosomatik und Psychiatrie

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Exzellent ausgebildete Fachärzte, Psychologen und Therapeuten
Multimodales Behandlungskonzept, das unterschiedliche Therapieansätze vereint
Ganzheitliche psychosomatische Behandlung in Kooperation mit der Beta Klinik
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Ein bisschen down ist jeder einmal. Auch hormonell bedingte Stimmungsschwankungen gehören für Jugendliche und somit auch deren Eltern zum Alltag,