Migräne psychosomatisch behandeln in der BetaGenese Klinik Bonn
Migräne ist eine chronische neurologische Erkrankung und weit verbreitet. Sie geht mit starken, attackenartigen Kopfschmerzen und vegetativen Begleitsymptomen wie Übelkeit, Licht- und Geräuschempfindlichkeit einher. Die Migräne kommt ganz plötzlich und kann die betroffene Person für mehrere Tage beeinträchtigen. Bei Migräne gibt es nicht nur von Person zu Person unterschiedliche Symptome, auch können die Ursachen der neurologischen Krankheit vielfältig sein.
Die BetaGenese Privatklinik in Bonn ist darauf spezialisiert, mit einem individuellen Behandlungsplan Patientinnen und Patienten mit Migräneerkrankung zur Seite zu stehen. Von Bio- und Neurofeedback, medikamentöser Therapie bis hin zu Migräne-Prophylaxe – durch unseren gezielten ganzheitlichen Behandlungsansatz können wir Ihnen helfen, die Migräne in den Griff zu bekommen.
Psychosomatische Migräne: Das Wichtigste in Kürze
- Diagnose von Migräne: Die genaue Diagnosestellung in der BetaGenese Klinik unterscheidet Migräne von anderen Kopfschmerzarten und identifiziert individuelle Auslöser in der benachbarten Beta Klinik.
- Ursachen von Migräne: Die genauen Migräneursachen sind teils unklar. Zu berücksichtigen sind hier genetische, neurologische und Umweltfaktoren sowie Veränderungen in der Hirndurchblutung.
- Behandlung psychosomatischer Migräne: Die BetaGenese Klinik verwendet einen ganzheitlichen Ansatz, der auf die Behandlung von Symptomen und zugrunde liegenden Ursachen von Migräne abzielt.
- Medikamentöse Behandlung: Verschiedene Medikamente, darunter Triptane und Analgetika, werden zur Behandlung von Migräne eingesetzt, wobei die Auswahl individuell mit Fachkräften getroffen werden muss.

Was ist Migräne und wer ist betroffen?
Migräne ist eine periodische Erkrankung.
Das heißt, dass sie in regelmäßigen Abständen wieder auftaucht, wobei sie ihre Ausprägung ändern kann und auch jahrelang nicht in Erscheinung tritt.
Als Ursachen haben Wissenschaftler:innen inzwischen komplexe neurobiologische Prozesse identifiziert, die Funktionsstörungen des Gehirns, der Hirnhäute und Hirnnerven sowie der sie versorgenden Blutgefäße verursachen.
Fast immer besteht eine genetische Disposition – es ist also wahrscheinlich, Migräne zu „vererben“.
Eine Migräne betrifft hauptsächlich junge Erwachsene bis Erwachsene mittleren Alters.
Migräne tritt außerdem häufiger bei weiblichen Personen auf: 14,8 % der weiblichen Bevölkerung haben regelmäßig Migräne, während es bei Männern ca. 6,5 % sind.
Auch übergewichtige Menschen sowie Raucherinnen und Raucher sind häufiger betroffen.

Psychosomatische Migräne behandeln in der BetaGenese Klinik
Psychosomatische Diagnose von Migräne
Eine genaue Diagnosestellung ist entscheidend, um Migräne von anderen Kopfschmerzarten zu unterscheiden. Für die adäquate Behandlung in der BetaGenese werden in der benachbarten Beta Klinik umfassende Untersuchungen durchgeführt, um mögliche Auslöser und individuelle Faktoren zu identifizieren, die zur Migräne beitragen können.
Was sind die Ursachen von Migräne?
Die genauen Ursachen von Migräne sind noch nicht vollständig geklärt, aber es wird angenommen, dass eine Kombination aus genetischer Veranlagung, neurologischen Faktoren und Umweltfaktoren eine Rolle spielt. Migräneanfälle können durch Auslöser wie Stress, hormonelle Veränderungen, Schlafstörungen oder Umweltreize hervorgerufen werden. Zudem wird angenommen, dass Veränderungen in der Hirndurchblutung und Störungen im Gehirnstoffwechsel bei der Entstehung von Migräne eine Rolle spielen können.
Ganzheitlicher Ansatz bei der Behandlung von Migräne in der BetaGenese Klinik:
Die BetaGenese Klinik verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz bei der psychosomatischen Migräne-Behandlung. So werden nicht nur die Symptome behandelt, sondern auch die zugrunde liegenden Ursachen ermittelt und therapiert.
Medikamentöse Behandlung von psychosomatischer Migräne:
Es gibt verschiedene Medikamente zur Behandlung von akuten Migräneanfällen. Dazu gehören Triptane, Analgetika und Antiemetika. Zur Vorbeugung können auch prophylaktische Medikamente wie Betablocker, Antiepileptika oder Antidepressiva eingesetzt werden. Der Einsatz von Medikamenten wird bei der Behandlung psychosomatischer Migräne im Einzelfall mit den Ärzt:innen bzw. Psychotherapeut:innen entschieden.

Psychosomatische Migräne behandeln in der BetaGenese Klinik
Sie sind auf der Suche nach einer spezialisierten Privatklinik für die Behandlung von psychosomatisch bedingter Migräne? Vereinbaren Sie einen Termin und lassen Sie sich beraten.
Neben der stationären Behandlung bieten wir auch teilstationäre und tagesklinische Behandlungen an.

Migräne bei Männern
Etwa 6 bis 8 Prozent aller Männer in Deutschland leiden unter Migräne. Allerdings erleben viele Männer Migräne oft nur als „starke Kopfschmerzen“. Sie nehmen insbesondere psychosomatische Migräne-Symptome weniger ernst und ignorieren diese teilweise.
Doch stellt psychosomatische Migräne auch bei Männern ein gesundheitliches Problem dar, welches durch den Zuwachs an wissenschaftlicher Forschung und gesellschaftlicher Thematisierung immer deutlicher wird.
Psychosomatische Symptome bei einer Migräneattacke
Nicht bei jedem und jeder Migränebetroffenen sind die Symptome dieselben. Manchmal kommt es zu vegetativen Symptomen, ein anderes Mal ist hingegen nur ein heftiger Kopfschmerz zu spüren. Im Folgenden listen wir mehrere Symptome auf, an denen Sie erkennen können, ob bei Ihnen eine Migräneerkrankung vorliegt:
Migräne behandeln in der BetaGenese Klinik: Erfahrungsberichte (Auszug)
Gibt es Anzeichen für eine bevorstehende Attacke?
Tatsächlich kann sich ein Migräneanfall bereits bis zu einigen Tagen vor der Kopfschmerzphase ankündigen. Einige bekannte Vorzeichen sind:
Was löst eine psychosomatische Migräneattacke aus?
Die Auslöser für psychosomatische Migräneanfälle werden von Fachärzt:innen Trigger genannt. Auch diese können von Person zu Person unterschiedlich sein und hängen teilweise auch mit anderen Erkrankungen oder sogar Unverträglichkeiten zusammen:
Migräne psychosomatisch – Über mögliche Wechselwirkungen

Migräne gehört keinesfalls, wie lange vermutet wurde, zu den psychisch oder psychosomatisch begründbaren Erkrankungen. Psychosomatischer Kopfschmerz ist an sich ein eigenes Erkrankungsbild, dessen Intensität mit der einer Migräne nicht vergleichbar ist. Dennoch gibt es auch bei Migräne-Patient:innen Wechselwirkungen zwischen psychischen und physischen Gegebenheiten, welche die Erkrankung, ihre Häufigkeit und den Verlauf der Schübe merklich beeinflussen können. Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse, vor allem aus der Epigenetik mit ihrem maßgeblichen Einfluss auf Pathologie und Salutogenese, belegen dies zunehmend.
Psychosomatische Migräneattacken können durch Stress, Übermüdung und hormonelle Schwankungen ausgelöst werden. Diese Trigger sind natürlich auch Folge oder Symptom verschiedener psychischer Erkrankungen. Übermüdung und Stress sind Zustände, die bei Personen mit Depression, Angststörung oder Schlafstörung häufig eintreten.
Auch verstärkte Emotionalität, wie durch Freude, Trauer oder Angstzustände, kann Auslöser einer Migräneattacke sein. Es ist sinnvoll – sowohl für die Betroffenen selbst als auch für den behandelnden Arzt oder die behandelnde Ärztin –, dass Kopfschmerzattacken gezielt beobachtet und dokumentiert werden. Durch solche „Buchführungen“ lassen sich oftmals individuelle Auslöser ausmachen, so dass Ärzt:innen diese Faktoren in der Ursachenforschung und Prophylaxe berücksichtigen können.
Migräne psychosomatisch behandeln in der BetaGenese Privatklinik Bonn
Betroffene, die an psychosomatischer Migräne leiden, kennen die mitunter starken Einschränkungen durch die Attacken im Alltag genau. Es ist in jedem Fall ratsam, bei wiederkehrenden Beschwerden medizinischen Rat einzuholen, um den individuellen Verlauf der Migräne und mögliche Triggerfaktoren zu identifizieren und mit einem ganzheitlichen Therapieansatz zu behandeln.
Für Betroffene von psychosomatischer Migräne bietet die BetaGenese Klinik einen holistischen Behandlungsansatz, der das Zusammenwirken körperlicher und psychischer Faktoren gleichermaßen berücksichtigt und therapiert. So kombinieren wir nach neuesten medizinisch-wissenschaftlichen Erkenntnissen unterschiedliche Therapieverfahren.
Dazu gehören beispielsweise:
Einer unserer Schwerpunkte in der Schmerztherapie ist die Mitbehandlung aller psychosomatischen, internistischen, neurologischen und orthopädischen Begleitsymptome und -erkrankungen. Dies können wir unter anderem durch die enge Kooperation mit unserer benachbarten Schwesterklinik, der Beta Klinik, realisieren.
Bei unserem erfahrenen Team aus Medizinern, Psychologen und Therapeuten finden Sie Verständnis für Ihre Erkrankung, Ihre persönliche Lebenssituation und die Einschränkungen im täglichen Leben.
Ihre Vorteile in der BetaGenese Klinik
Ihre Gesundheit – Unsere Kompetenz.